Universität Amsterdam

„Entwickeln Sie Klimakammern für möglichst viele Versuchsbedingungen“

Neueste Technik in Klimakammern

ABNAHME
Mai 2009
ORT
Amsterdam, Niederlande
KUNDE
Universität Amsterdam

Die Universität Amsterdam brauchte eine große Bandbreite an Klimakammern, die auf möglichst unterschiedlichen Techniken beruhten.

ENGIE Refrigeration hat Klimakammern mit aktuellster Technik entwickelt. Sie ermöglichen Versuche mit den wichtigsten Variablen Licht, Luft, Wärme und Nährstoffe, um das Wachstum junger Pflanzen zu optimieren und zu erforschen.

Präzise Versuche

Eine der Lehr- und Forschungseinrichtungen der Universität Amsterdam (UvA) ist die Fakultät der Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik (FNWI). Bei der FNWI beschäftigen sich einige Fachgruppen mit der Forschung nach Phytopathologie und Pflanzenphysiologie. Dabei sind gewisse Aspekte ausschlaggebend. Im Interesse der Präzision müssen die Experimente immer unter genau denselben Umständen ablaufen. Die Vielfalt der einzelnen Parameter müssen richtig aufeinander abstimmbar sein. Dazu kommt, dass die Versuchsbedingungen, wie die Einstellungen und erzielten Konditionen, registriert und archiviert werden können müssen. All dies hat ENGIE mit neuen und verbesserten Techniken erzielen können. Diese neuen Techniken, wie LED-Beleuchtung und Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren, sorgen für das optimale Wachstum der Pflanzen.

Konstante Versuchsergebnisse

Um möglichst viele Versuchsbedingungen schaffen zu können, hat die UvA insgesamt 46 Klimakammern von ENGIE bauen lassen. Die meisten (24) bestehen aus Kammern mit Gerüsten, in denen sich Versuchsplattformen befinden. Auf jeder Versuchsplattform ist das Mikroklima an jeder Stelle genau dasselbe. Daher können in einer Klimakammer unter gleichen Umgebungsbedingungen mehrere Versuche durchgeführt werden. Ferner wurden sieben Klimakammern mit Strahlungsmodulen im Dach sowie 15 Kühl- /Tiefkühlzellen geliefert.

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