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Kein Gramm Gewichtsverlust

Vraag van zeevishandel Gebr. Post: Een nieuwe en duurzame vriesinstallatie die zorgt voor een oogverblindend product.

  • Urk
  • Zeevishandel Gebr. Post
  • Juli 2013

Nach dem Einfrieren von einem Kilo Fisch muss ein Kilo Fisch übrigbleiben

Zeevishandel Gebr. Post verliert kein einziges Gramm kostbares Gewicht. Der Injektionsluftgefrierer von ENGIE Refrigeration friert nämlich so schnell ein, dass all die Feuchtigkeit im Fisch bleibt und dieser nicht austrocknet. Nach dem Eintauchen in die Glasierbäder und einer Tour an den Liniengefrierern vorbei ist der Fisch sogar noch appetitlicher als vorher: Er ist weißer und sieht attraktiver aus als in frischem Zustand.

„Unser eingefrorenes Produkt ist noch attraktiver als das frische“
- Kees Post, directeur
Zeevishandel Gebr. Post

Attraktives Erscheinungsbild

Geschäftsführer Kees Post war von dem äußeren Erscheinungsbild des Fischs total begeistert, als er diesen bei einem Konkurrenzunternehmen vom Band rollen sah. Das Gefriersystem von ENGIE Refrigeration brachte so ein schönes Produkt hervor - das wollten wir auch“, so Post. „Unsere alte Anlage lief mit synthetischen Kältemitteln nicht mehr optimal und musste angesichts der nahenden Außerbetriebnahme sowieso ersetzt werden. Darum haben wir beschlossen, hier zu investieren. Mehr Fußbodenfläche war keine Option. Aber wir wollten schon ein Band mit 1,80 Meter Breite. Und wenn es um Anlagen nach Maß geht, ist ENGIE der Spezialist.“ 

Mittlerweile läuft die Gefrieranlage von ENGIE schon seit einigen Jahren bei dem fischverarbeitenden Unternehmen in Urk. Durchschnittlich 800 Kilo Plattfisch passieren die Anlage pro Stunde, viel mehr als vorher. Dank dem schnellen, nur 2 Minuten dauernden Gefrierprozess sieht das gefrorene Produkt tipptopp aus und verliert keine Feuchtigkeit. „Mit dem alten System bekam ich 960 Gramm pro Kilo eingefrorenem Fisch heraus. Mit dem neuen System ist es genau 1 Kilo“, erzählt Post.

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Mehr Ertrag

Nicht nur die höhere Produktkapazität und der Gewichtserhalt sind für das Unternehmen finanziell vorteilhaft. Unterm Strich bleibt noch mehr für den Fischhandel übrig, weil das System dank der nachhaltigen Kältemittel CO2 und Ammoniak viel energieeffizienter arbeitet: Der jährliche Stromverbrauch hat sich um 20 % verringert. Auch die Reinigung ist um vieles leichter. Vorher mussten sich die Mitarbeiter durch einen großen Wust von Bändern wühlen. Jetzt haben sie dank der Seiten, die sich öffnen lassen, ungehinderten Zugang zum Transportband. 

Nach der Behandlung im Injektionsluftgefrierer ist der Fisch so hart, dass er beim Nachgefrieren nicht mehr über das Band verteilt werden muss, sondern aufeinander liegen kann. „Die Anlagen im Nachgefrierverfahren legen eine schöne Eisschicht um den Fisch. Kunden, die das Produkt nach dieser Phase sehen, sind schon mal sprachlos. Denn das eingefrorene Produkt ist noch attraktiver als das frische“, erzählt er. 

Die Gesamtinvestition wird sich in 10 Jahren amortisiert haben, auch darum, weil ENGIE einen Käufer für den alten Bandgefrierer von Post fand. „Während der Sommerpause war unser Betrieb drei Wochen lang geschlossen. In dieser Zeit wurde die alte Anlage fachmännisch abgebaut. ENGIE fand in Afrika einen Käufer für die alte Anlage und vermittelte dabei professionell. Eine Woche später war die neue Anlage installiert. Wir sind sehr froh, dass der Umbau so schnell fertig war und vor allem durchgeführt werden konnte, als wir Ferien hatten.“

Neue Wünsche für die Zukunft

Wie es sich für einen aufmerksamen Unternehmer gehört, sieht Post jetzt, fünf Jahre später, schon wieder neue Verbesserungsmöglichkeiten. „Wir möchten die Kapazität im Nachgefrierverfahren erhöhen. Außerdem möchten wir das Band langsamer durch die Glasierbehälter laufen lassen können, damit der Fisch noch besser gegen Austrocknung und Gefrierbrand geschützt ist. Eine geringere Geschwindigkeit reduziert allerdings die Bewegung im Glasierbehälter.”

Gebr. Post Ref Afb

"Und dadurch kleben die Fische wieder aneinander fest. Möglicherweise werden wir ENGIE bitten, das in Zukunft weiter zu optimieren."